Sonntag, 19. April 2015

{Völlig Durchgegrillt} Der Neue im ersten Test

Am Mittwoch habe ich euch ja bereits HIER unseren neuen Napolen Holzkohle Kugelgrill* vorgestellt. Mittlerweile haben wir die schönen Wochenenden schon genutzt und den Grill eingeweiht.

Also Kohle rein und los gehts.


Es gibt verschiedenste Möglichkeiten die Holzkohle in einem Grill anzuordnen. Der Grillmeister hat die Kohle halbmondförmig angeordnet. So hat man beim Grillen eine sehr heiße Zone direkt über der Kohle und eine leicht "kühlere" Zone auf der anderen Seite, wo das Grillgut nochmal nachziehen kann.


In der Anleitung des Napoleon Grills wird empfohlen, dass der Gill beim ersten Grillen zunächst eingebrannt werden soll, um mögliche Produktionsrückstände runter zu brennen. Aus diesem Grund haben wir den Grill zunächst mit eingelegtem Rost etwa 30 Minuten einbrennen lassen.


Für den ersten Test haben wir ganz klassisch Bratwürstchen und Steaks auf dem Grill zubereitet. Der Grillmeister stand voller Freude an seinem neuen Grill. Durch den Gusseisenrost wird die Hitze gut verteilt und das Grillgut gleichmäßig gegaart. 


Und wie hats geschmeckt? Lecker! Lecker! Lecker! Ich könnt ja jeden Tag was vom Grill essen. Dementsprechend war ich glücklich, dass es mal wieder etwas Leckeres vom Grill gab.

Auch in den nächsten Wochen werden ich bei schönem Wetter fleißig grillen und euch zahlreiche neue Grillrezepte vorstellen.

Ich wünsche euch noch ein entspanntes Restwochenende!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Völlig Durchgegrillt ;-)

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Freitag, 17. April 2015

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Crepes mit Nutella-Bananen-Füllung

Letztens bei der Küchenflüsterin zu Hause:

Er:"Weist du waaaas? Ich hätt gerne einen Crepe mit Nutella und Banane gefüllt zum Kaffee."
Ich:"Aha"
Er:"Machste mir einen?"
Ich:"Ich habe aber keine Banane da und Eier sind auch alle"
Er:"Na gut, ich verzeihe dir. Dann also morgen zum Kaffee, ja?"

Ich kann meinem Mann einen solchen Wunsch natürlich nicht ausschlagen. Für ihn gab es also am nächsten Tag einen Crepe und für euch gibt es heute das passende Rezept.

 
Die französischen Crepes haben viele Gesichter. In anderen Ländern kennt man diese Eierspeise auch als Palatschinken oder Eierkuchen. Sie haben alle eins gemeinsam: sie müssen hauchdünn und knusprig sein. Es handelt sich immer  um einen Teig aus Eier und Mehl (mit veränderten Zutaten) der in einer Pfanne ausgebacken wird. Die genauen Rezepte oder Füllungen unterscheiden sich von Region zu Region. 

Das Grundrezept für die Crepes habe ich aus dem Schulkochbuch von Dr. Oetker*. Ich habe es nach meinem Gusto verändert. 

Crepes mit Nutella-Bananen-Füllung
(für 2 Personen) 

Für die Crepes:  
125g Weizenmehl
2 Eier
1El Zucker
1 Prise Salz
190ml Milch
60ml Mineralwasser mit Kohlensäure
Mark einer halben Vanilleschote
etwas Butterschmalz oder Speiseöl zum Braten 

Außerdem:
Nussnougatcreme (z.B. Nutella)
Banane, in Scheiben geschnitten
gehackte Pistazien
Schokoladeneis

Für die Crepes Mehl, Eiern, Zucker, Salz, Vanillemark, Milch und Mineralwasser einen Pfannkuchenteig zubereiten und etwa 20 Minuten ruhen lassen.

Etwas Butterschmalz oder Öl in einer Pfanne erhitzen und eine dünne Teiglage mit einer drehenden Bewegung gleichmäßig auf dem Boden der Pfanne verteilen. Sobald die Ränder goldgelb sind, den Crepe vorsichtig wenden. Auf diese Weise den gesamten Teig verarbeiten. Der Teig ergibt etwa 6 Crepes.

Die fertig gebackenen Crepes mit etwas Nutella bestreichen und mit Bananenscheiben belegen. Die Crepes zusammenklappen und mit Pistazien bestreuen. Dazu Schokoladeneis servieren.
 

Vielleicht verwöhnt ihr eure Lieben am Wochenende auch mal mit ein paar Crepes. Die schmecken natürlich auch wunderbar zum Frühstück ;-)

Habt ein schönes Wochenende!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:
 

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)


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Mittwoch, 15. April 2015

{Völlig Durchgegrillt} Der Neue

Mittlerweile ist der Frühling in Deutschland eingezogen und beglückt uns mit wunderbarem, sonnigen Wetter. Für viele beginnt in diesen Tagen die Grillsaison und auch mein Grillmeister und ich haben schon die ersten Steaks und Würstchen auf den Grill gelegt. 
http://www.napoleongrills.de/
Bisher haben wir immer auf unserem Balkon auf einem Weber Elektrogrill (mehr dazu HIER) gegrillt, mit dem wir immernoch sehr zufrieden sind. Vor ein paar Wochen ist dann der Neue bei uns eingezogen. Es handelt sich um den Napoleon Rodeo Professional Holzkohle Kugelgrill*, der mir freundlicherweise von Napoleon* zum Testen zur Verfügung gestellt wurde.

Heute möchte ich euch unser neues Prachtstück erstmal vorstellen.


Der Neue machte sich sofort ziemlich breit bei uns, denn er kam gut verpackt in einem riesigen Karton zu uns nach Hause. Der Grill wird in Einzelteilen angeliefert und nach etwa 1h auspacken und zusammenbauen, ist der Grill bereit für den ersten Einsatz.

Der Grill wurde von dem Grillmeister ganz allein aufgebaut (ich habe in der Zeit schonmal geschaut, was wir als erstes Grillen ;-)), der Aufbau ist also allein zu bewältigen. Allerdings ist es wohl schwierig die Standbeine zu montieren.

Fertig aufgebaut, sieht der Grill dann so aus:


Der Napoleon® Pro22K überzeugt mit dem klassischen Design eines Kugelgrills und einer komfortablen Zusatzausstattung. Der außermittig schwenkbare Grilldeckel sorgt für sicheres Hantieren über der Grillfläche, während der Ablagerost zwischen den Grillbeinen als praktischer Stauraum zur Verfügung steht.

Die Fakten im Überblick: 

  • Grillfläche mit 57 cm Durchmesser
  • Klappbarer Grillrost aus Gusseisen mit 3 Höheneinstellungen
  • Robuster Deckel und Kessel aus Platinum-Porzellan (extra dick)
  • Edelstahl-Akzentring für optimale Arbeitshöhe
  • Eckscharniere und Cool-Touch Griff zum komfortablen Anheben des Deckels und gefahrlosen Hantieren über der Grillfläche
  • ACCU-PROBE™-Thermometer
  • Rostbeständige Lüftungsschlitze
  • Edelstahl-Wärmeverteiler
  • Abnehmbarer Aschenbehälter aus robustem Stahl
  • Ablagegitter zwischen den Grillbeinen
  • 2 große Räder und zwei Standbeine 

Abnehmbarer Aschebehälter (links), Eckscharnier (rechts)
  
Mir gefällt sehr gut, dass man den Deckel durch das Scharnier aufklappen kann. Bei manchen Kugelgrills ist der Deckel nur komplett abnehmbar. Doch wohin mit einem heißen, großen Deckel? Immerhin wird so ein Deckel bis zu 200°C heiß. Wenn ich den Deckel dann einfach auf den Rasen lege, dann geht mir vielleicht der Rasen ein oder ich oder andere (Kinder!) verbrennen sich an dem heißen Deckel. Durch den Klappmechanismus muss ich mir keine Gedanken machen wo ich den Deckel ablege (anfassen darf ich den aufgeklappten Deckel aber natürlich auch nicht). 

Große Räder (links), Ablagegitter zwischen den Grillbeinen (rechts)

Der Grill ist sehr gut verarbeitet und sehr stabil. Er lässt sich durch die Räder leicht von A nach B transportieren. Der Aschebehälter erleichtert nach dem Grillen die Reinigung.
 
Aufklappbarer Grilldeckel (links), Rost aus Gusseisen (rechts)

Mir persönlich ist ein Grillrost aus Gusseisen ganz besonders wichtig.  Ich bin überhaupt kein Fan von diesen Grillrosten aus Edelstahl. Vergleichbare Kugelgrills sind zwar durchaus günstiger, diese haben aber eben kein Gusseisenrost. Wenn man diesen dann als Zubehör dazu kaufen kann, dann ist der Rost meistens sehr teuer. Beim Napoleon ist der Gusseisenrost gleich dabei. 

Grillrost mit Griffen zur Höhenverstellung (links), Edelstahl-Wärmeversteiler (rechts)

Der Rost ist sehr gut verarbeitet und macht einen hochwertigen Eindruck. Außerdem ist der Grillrost klappbar, sodass man auch während des Grillens an die Kohle kommt, indem man einen Teil des Rosts einfach aufklappt. So kann man während des Grillens weitere Kohle nachlegen, ohne den gesamten Rost abnehmen zu müssen. Mit Hilfe der Griffe kann man den Rost einfach in der Höhe verstellen.

Der darunter platzierte Wärmeverteiler aus Edelstahl lenkt die Hitze der Kohlen gleichmäßig durch den Kessel.

Wir sind ganz begeistert von unserem neuen Schätzchen und werden diesen Sommer das Grillen mit mit dem Kugelgrill ausgiebig testen. Vielen Dank an Napolen für dieses Testgerät! 

Am Wochenende werde ich euch dann von unserem ersten Grillversuch berichten und in den nächsten Wochen werde ich euch zahlreiche Grillrezepte vorstellen.

Bis dahin wünsche ich euch noch einen schönen Tag!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Völlig Durchgegrillt ;-)

*Werbung/Kooperation mit Napoleon Grills

Montag, 13. April 2015

{Buchvorstellung} Grillen hat immer Saison

Unter dem Motto "Völlig Durchgegrillt" habe ich euch in den letzten 2 Jahren einige Grillrezepte präsentiert. Ich liebe gegrilltes Essen und daher gibt es bei mir auch kein Ende bzw. Anfang der Grillsaison. Ich bzw. mein Grillmeister grillen immer! Auch im Winter? Auch im Winter!

Wenn ihr auch im Winter grillt und auf der Suche nach passenden Rezepten seid, wird euch meine heutige Buchvorstellung von "Weber's Wintergrillen"* gefallen. 

Weber's Wintergrillen
Jamie Purviance


Gräfe und Unzer Verlag
19,99€
Gebundene Ausgabe, 192 Seiten

"Spätestens im Oktober wandern der Sonnenschirm, die Gartenstühle und der Grill in den Keller: Tschüß, ihr Lieben, bis nächsten Sommer! Aber halt, den Grill müssen Sie ab sofort nicht mehr in den Winterschlaf schicken, denn jetzt wird er auch bei Eis und Schnee angeheizt! Wintergrillen heißt der neue Trend, und Jamie Purviance, Grillexperte No. 1, liefert die perfekten Rezepte dafür: Ob saftige T-Bone-Steaks mit Cranberry-Meerrettich-Chutney, würzig-dampfendes Weiße-Bohnen-Stew oder die knusprige Weihnachtsgans mit Maronen-Apfel-Füllung - gegrillt wird mit allem, was die kalte Jahreszeit zu bieten hat!"

Mehr Infos zum Buch HIER*.  

Inhalt

Grundlagen zum Wintergrillen

Gut Aufgelegt

Suppen&Eintöpfe

Festtagsgerichte

Hauptsache Gemüse

Beilagen&Saucen

Süsses&Getränke

Dieses Buch war für mich eine echte Überraschung und das gleich im doppelten Sinne. Den einen Tag stehe ich mit dem Liebsten im Supermarkt und er blättert zufällig dieses Buch durch, weil es neben der Kasse steht. Am nächsten Tag liegt das Buch plötzlich bei uns im Briefkasten. Verrückt, oder? Das Buch war ein Weihnachtsgeschenk vom Gräfe und Unzer Verlag. Als hätten sie uns beobachtet ;-) 

Die zweite Überraschung ist, dass es ein wahnsinnig tolles Buch ist!


Es handelt sich hier um ein schön gestaltetes Hardcoverbuch, auf welches noch ein paar schön gestaltete "Schneeflocken" gedruckt wurden. Diese kann man sogar fühlen und so kommt man gleich in Winterstimmung. 

Das Buch ist übersichtlich und sehr ansprechend gestaltet. Jedes Rezept wird bebildert und ist klar gegliedert. Angaben zur Portionsgröße, Zubereitungsdauer bzw. Grillzeit sind ebenfalls vorhanden. 


Nach einer ausführlichen Einleitung zum Thema "Grillen im Winter" mit vielen praktischen Tipps und Hinweisen z.B. zur verlängerten Grillzeit im Winter, den Grilltemperaturen oder zur Positionierung des Grills gibt es auch noch jede Menge Tipps zum Umgang mit dem Arbeitsgerät im Winter.


Die Rezepte sind sehr abwechslungsreich. Man stolpert im Buch z.B. über "In Cidre geschmorte Bratwürste mit Zwiebeln", "Entenbrust mit Zitronen-Honig-Glasur", "Marokanisches Hähnchen mit Oliven und Salzzitronen", "Rindergulasch mit gegrillten Paprikaschoten", "Kürbispizza", "Gefüllte Bratäpfel mit Haselnussstreuseln" oder über "Glühwein vom Grill". 

Der Autor interpretiert das Thema Grillen hierbei sehr großzügig, denn nicht alle Rezepte werden direkt auf dem Grill zubereitet. Eine Komponente kommt immer vom Grill, allerdings kann es sein, dass eben nur die Paprikaschoten für den Rindergulasch auf dem Grill zubereitet wird, oder die Kartoffeln für das Kartoffel-Sellerie-Püree mit Meerrettich und Parmesan in einem Topf AUF dem Grill gekocht werden. Mit direktem Grillen hat das also nicht immer etwas zu tun. Ein Teil der Rezepte kann also auch ganz ohne Grill im Backofen oder auf dem Herd zubereitet werden.



Mich überzeugen die Rezepte trotzdem, sodass mich das nicht weiter stört. Was mich allerdings stört ist, dass die Rezepte nicht immer Saisonal sind. Im Winter gibt es "eigentlich" keine frischen, regionalen Paprika oder Tomaten, sodass man als saisonaler Einkäufer nicht alle dieser "Winterrezepte" nachgrillen kann.

Testrezepte 

Der Winter ist fast vorbei und ich habe auch schon einiges ausprobiert. Meine Testrezepte möchte ich euch nun vorstellen. 




Als erstes haben wir den "Burger mit Käsefüllung und Rotkohlsalat" von Seite 26 nachgegrillt. Ein Burger der mit Käse gefüllt ist? Oberlecker! Mit dem Rotkohlsalat hat mir das ausgesprochen gut geschmeckt. Diesen Burger gab es nicht das letzte Mal.







 



Das zweite Testrezept waren die "Rib-Eye-Steaks mit Gewürzkruste und Apfelschnitzen" von Seite 34. Diese Steaks haben mit sehr lecker geschmeckt. Die Steaks waren gut gewürzt und die Kombination mit den fruchtigen Äpfeln ist sehr gelungen.








Als nächstes haben wir den "Geräucherten Lachs mit Orangen-Ingwer-Sauce" von Seite 117 getestet. 

Der Lachs wird auf einem Räucherbrett auf dem Grill geräuchert. Da ich meinem Grillmeister so eins zu Weihnachten geschenkt habe, konnten wir es gleich testen. Der Lachs war köstlich, saftig und zart. Dazu gab es einen Avocado-Ananas-Salat.




Das letzte Testrezept war das "Kartoffel-Sellerie-Püree mit Meerrettich und Parmesan" von Seite 148. Das Rezept ist kein Grillrezept. Eigentlich soll man Kartoffeln und Sellerie in einem Topf auf dem Grill kochen. Der Rest wird in der Küche zubereitet. Mit Grillen hat das nichts zu tun. Trotzdem handelt es sich hier um ein leckere, deftiges Püree, dass wunderbar zu Grillgerichten passt.








Fazit

"Wintergrillen" ist ein sehr ansprechendes Buch mit leckeren, abwechslungsreichen Rezepten rund um den Grill. Es handelt sich meiner Meinung nach um ein Buch für das ganze Jahr. Ich werde definitiv im Sommer auch noch einige Rezepte ausprobieren. Wer ausschließlich Grillrezepte für den Winter (mit Wintergemüse) sucht, wird nicht bei jedem Rezept fündig werden.

Was sagt ihr zu dem Buch? Habt ihr es auch zu Hause? Was grillt ihr so im Winter?
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!
 
Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Neuigkeiten aus meinem Bücherregal ;-)


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Sonntag, 12. April 2015

{Küchenkram} Ein frischer Saft am Morgen...

Ab und zu zeige ich euch auf meiner Facebookseite, was ich im Alltag kulinarisch so treibe. Letztens habe ich ein Foto von meinem Frühstückssaft gepostet und wurde daraufhin gebeten, mal meinen Entsafter vorzustellen. Dieser Bitte möchte ich heute gerne nachkommen.

Schon seit fast einem halben Jahr bin ich nun stolze Besitzerin eines Entsafters. Ich habe schon eine ganze Weile mit dieser Anschaffung geliebäugelt. Schuld sind Freunde von mir, die immer von ihrem frischen Ananassaft schwärmten (Maria und Chris, ja! Ihr seid gemeint!) und so entwickelten sich bei mit so einige Ideen, was man nicht alles mit so einem Entsafter anstellen könnte. 


Nachdem ich auch den Liebsten von einem Entsafter überzeugt hatte, habe ich etwas recherchiert und mich letztendlich für den Philips Viva Collection Entsafter* entschieden.

Warum dieser Entsafter?

1.  Gute Saftausbeute.
2. Das Gerät ist kompakt und relativ klein. Es passt also perfekt in den Küchenschrank.
3. Das Preis-Leistungsverhalten stimmt.
4. Die Reinigung ist einfach. Man kann das ganze Gerät auseinander bauen und reinigen. Außerdem sind die Teile spülmaschinenfest.
5. Das Gerät hat außerdem gute Bewertungen im Internet. 

Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem Gerät und genieße nun ab und zu einen köstlichen, frischen Saft. 


Welche Früchte können entsaftet werden?

Grundsätzlich kann man nur saftige Früchte entsaften. Bananen oder Beeren (außer Erdbeeren) enthalten wenig Saft. Sie kann man nicht entsaften und sollte sie eher pürieren. Zum Entsaften eignen sich Zitrusfrüchte, Ananas, Melone, Äpel, Birnen u.s.w. Auch Gemüse kann entsaftet werden, z.B. Möhren. Umso frischer die Früchte sind, umso mehr Saft bekommt man heraus.

Das Obst muss man vor dem Entsaften etwas vorbereiten. Harte Schalen z.B. von der Ananas oder Zitrusfrüchten müssen grob entfernt werden. Das Obst muss klein geschnitten werden, damit es durch die Öffnung des Entsafters passt.



Mein Lieblingssaft

Ich habe schon einges entsaftet. Mein Lieblingssaft besteht aus Möhren, Ananas und Orange. Für ein Glas (0,3l) braucht man 1 große Möhre, 1/8 Ananas und 1/2 Orange.

Was kann man noch mit Entsafter machen?

Den frischen Saft kann man nicht nur trinken. Aus frischem Saft kann man auch wunderbar ein Sorbet zubereiten. Auf meiner To-Do-Liste steht ein grünes Apfelsorbet.
Viele Menschen nutzen ihren Entsafter auch für die Zubereitung von Kartoffelteigen. Die entsafteten Kartoffeln (Trester) können z.B. zu Kartoffelpuffer verarbeitet werden. Diese sollen wohl besonders knusprig werden, weil sie keinen Saft mehr enthalten. Ich werde das noch ausprobieren!

Ich hoffe die Vorstellung meines Entsafters war hilfreich für euch. Habt ihr auch einen Entsafter? Was macht ihr denn für Säfte?

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag!

Wir sehen uns wieder, wenn es heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)

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Freitag, 10. April 2015

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Prasselkuchen mit Pflaumenmus

Manchmal sind die einfachsten Kuchen einfach die Leckersten. Man kann stundenlang Torten schichten und dekorieren und der Star auf dem Kaffeetisch bleibt trotzdem der klassische Rührkuchen, Guglhupf oder eben ein Prasselkuchen.


Ein Prasselkuchen (oder auch Prasselschnitte) ist ein wirklich einfaches, aber super leckeres Gebäck. Es handelt sich hierbei um einen Blechkuchen aus Blätterteig, der normalerweise mit Aprikosenkonfitüre und Streuseln belegt und knusprig ausgebacken ist. Ich habe meinen Prasselkuchen mit Pflaumenmus bestrichen. Man kann je nach Geschmack natürlich auch andere Konfitüren verwenden.


Ich habe mit die Mühe gemacht und das erste Mal Blätterteig selbst hergestellt. Das ist überhaupt nicht schwer und geht eigentlich fast nebenbei. Man braucht nur etwas Zeit. 

Das Rezept und eine ausführliche Anleitung findet ihr HIER. Nach diesem Rezept habe ich mich auch gerichtet und es ist mir sehr gut gelungen. Der entstandene Blätterteig ist schön knusprig und ist beim Backen schön aufgegangen. So schmeckt der Prasselkuchen gleich viel besser.

Prasselkuchen mit Pflaumenmus
(für ein kleines Blech)

1 Portion Blätterteig (Selbstgemacht oder Gekauft)

100g Pflaumenmus

120g Mehl
70g Butter
60g Zucker

Den Blätterteig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Das Pflaumenmus auf dem Blätterteig verstreichen.

Mehl, Butter und Zucker gut verkneten. Den Teig zu Streuseln zerzupfen und auf dem Blätterteig verteilen. 

Den Prasselkuchen bei 220°C etwa 30 Minuten goldbraun backen.


Ich habe gleich eine große Portion Blätterteig zubereitet. Den Blätterteig habe ich dann portioniert, in Backpapier eingeschlagen und eingefroren. So habe ich immer eine Portion selbstgemachten Blätterteig zur Hand.

Habt ein schönes Wochenende!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:



Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)