Sonntag, 1. Februar 2015

{Pulled Pork} Endlich - Ich habe es auch getan

Schon lange stand Pulled Pork auf meiner kulinarischen To-Do-Liste. Pulled Pork hat sich in letzter Zeit zu einem richtigen Blogger Liebling entwickelt, denn zahlreiche Blogs haben über dieses köstliche Gericht berichtet. Ich habe mich nun auch endlich daran gewagt.

Da ich keinen Smoker zu Hause habe und auch keine Lust hatte 8h lang den Herd zu bewachen, habe ich das Pulled Pork einfach Sous Vide gemacht. Ich habe ja mittlerweile einen tollen Sous Vide Garer von Severin* (Bericht HIER), der mir das Fleisch ganz unkompliziert zubereitet hat.

Pulled Pork Sous Vide

Stück Schweinenacken (1,5-2kg)
Gewürzmischung (z.B. "Pulled that piggy" von Ankerkraut*)
etwas Öl

Den Schweinenacken an Stück mit etwas Öl und reichlich Gewürzmischung einreiben. Das gewürzte Stück Fleisch in einem Vakuumbeutel einvakuumieren (ich benutze dazu den Caso VC100*). Anschließend das Fleisch für 48h bei 68°C in den Sous Vide Garer geben.

48h mag lange klingen, aber der Sous Vide Garer braucht kaum Strom und Zuwendung, daher ist diese Zubereitung kostengünstiger und unkomplizierter als im Backofen.

Wenn das Fleisch fertig ist, dann entnimmt man es aus dem Vakuumbeutel und tropft es ein bisschen trocken (ein bisschen Fleischsaft tritt nämlich auch beim Vakuumgaren aus). Damit das Fleisch noch eine leckere Kruste bekommt habe ich es noch mit einer selbstgemachten BBQ Soße eingestrichen und für 20 Minuten bei 250°C in den Backofen gegeben. Das Fleisch während des backens noch einmal mit BBQ Soße bestreichen.


Das Fleisch ist nun super zart, saftig und hat eine süß-würzige Kruste. Man kann es nun leicht mit 2 Gabeln zerzupfen. Ich hatte gute Freunde zum Essen eingeladen, den ich das Pulled Pork schon vor einem halben Jahr versprochen hatte. Jeder konnte sich mit dem Fleisch einen eigenen Pulled Pork Burger zusammenstellen. 


Normalerweise wird das zerzupfte Fleisch sofort mit BBQ Soße übergossen. Ich habe darauf aber verzichtet, damit jeder nach seinem Geschmack den Burger zusammenstellen kann. Zum Fleisch habe ich eine selbstgemachte BBQ Soße mit Pflauenmus gereicht. Das Rezept habe ich in dem tollen Buch "Auf die Hand" von Stevan Paul* entdeckt und musste es sofort ausprobieren. Ich habe allerdings ein paar Veränderungen vorgenommen.

BBQ Soße mit Pflaumenmus
(für ca. 1200ml)

400g Gemüsezwiebel
4El Öl
2 Knoblauchzehen
20g getrocknete Tomate
1El geräuchertes Paprikapulver
2El Tomatenmark
200g brauner Zucker
500ml Wasser
100g Pflaumenmus
1l stückige Tomaten 
50ml Weißweinessig
50ml Balsamico
Pfeffer/geräuchertes Salz

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln und im Öl goldbraun anbraten. Die getrockneten Tomaten fein hacken und hinzufügen. Mit dem Paprikapulver bestäuben. Tomatenmark und den braunen Zucker unterrühren. Nun das Wasser, Pflaumenmus, Tomaten, Weißweinessig und Balsamico hinzufügen und aufkochen. Offen etwa 1h auf niedriger Stufe dicklich einkochen. Dabei öfter umrühren. Mit einem Pürierstab die Soße fein pürieren und weiter einkochen, bis die Soße eine gute Soßenkonsistenz hat. Mit Pfeffer und geräuchertem Salz (für die rauchige Note) abschmecken und in sterilisierte Flaschen abfüllen.

So kann die Sauce im Kühlschrank mehrere Wochen aufbewahrt werden.


Für die Burger habe ich Burgerbrötchen gebacken (nach DIESEM Rezept). Außerdem habe ich Salat, Ananas, rote Zwiebeln, saure Gurken, Bacon, Käse und selbstgemachte BBQ Soße auf den Tisch gestellt. Das sind die perfekten Zutaten für einen perfekten Burger.


Die Arbeit hat sich wirklich gelohnt, denn die Burger und vorallem das Pulled Pork war super lecker. Das hat es sicher nicht das letzte Mal gegeben, denn so ein zartes Fleisch ist ein echtes Träumchen.

Habt ihr auch schonmal Pulled Pork gemacht? Was sagt ihr zum BBQ Klassiker aus Amerika?

Ich wünsche euch noch einen wunderbaren Sonntag!

Wir sehen uns wieder, wenn es heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-) 
 
*Amazon Partner Link

Freitag, 30. Januar 2015

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Schokoladenkuchen mit Tiramisu-Guss

Manchmal braucht man einfach einen Plan B, wenn man spontan einen Kuchen bäckt. Ich habe letztens die Lust verspürt mal wieder einen leckeren Schokoladenkuchen zu backen und wollte dazu einen Klecks Sahne servieren. Da ich nur noch ein kleines Schlückchen Sahne zu Hause hatte, habe ich meinem Liebsten schnell eine Nachricht geschrieben, dass er noch Sahne vom Supermarkt mitbringen solle. 

Nun ja...mein Liebster schaut genauso regelmäßig wie ich auf sein Handy - nämlich so gut wie nie. Wir sind nicht die permanenten Handytippser und da muss man eben auch manchmal damit leben, dass man nun keine Sahne zum Kuchen hat.

Ich wäre allerdings nicht die LISA Küchenflüsterin, wenn ich nicht auch einen Plan B hätte. Aus dem Schlück Sahne und Mascarpone (die ich noch im Kühlschrank hatte) habe ich zusammen mit Amaretto einen Tiramisu-Guss kreiiert. Der hat auch ganz wunderbar zum Schokoladenkuchen geschmeckt.


Das Rezept stammt aus dem Buch "Lieblingsdesserts" von Janneke Philippi* und ist mehr als simpel. Die Autorin schwört, dass man das Rezept schon nach dem ersten Mal Backen auswendig kann. Das sind doch mal super Voraussetzungen für einen neuen Lieblingskuchen, oder?

Schokoladenkuchen mit Tiramisu-Guss
(für einen 20er Kuchen)

Für den Kuchen
200g Butter
200g Zartbitterschokolade
200g Zucker
200g Eier (5 Stück)
Prise Salz

Für den Tiramisuguss
200g Mascarpone
50g Puderzucker
50ml Sahne
2El Amaretto

Außerdem
Kakaopulver

Für den Kuchen die Butter mit der Schokolade über einem Wasserbad schmelzen und leicht abkühlen lassen. Die Eier trennen. Eigelbe mit Zucker weißschaumig schlagen. Anschließend die Schoko-Butter-Mischung hinzufügen und gut unterrühren. Das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben.

Den Kuchen bei 180°C etwa 40-45 Minuten backen.

Für den Tiramisuguss Mascarpone mit Puderzucker, Sahne und Amaretto verrühren. 

Den Kuchen mit einem Klecks Tiramisuguss servieren und mit etwas Kakaopulver bestäuben.


So ein saftiger Schokoladenkuchen ist wirklich ein kleines Träumchen und das Rezept ist doch wirklich mehr als einfach, oder? Natürlich könnt ihr auch nur einen Klecks Sahne oder ein paar Beeren zum Kuchen servieren. Das würde auch wunderbar schmecken!

Ich wünsche euch ein wunderbares, süßes Wochenende.

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)
 

*Amazon Partner Link

Mittwoch, 28. Januar 2015

{Buchvorstellung} Viva Mexico

Ich bin ein riesiger Fan der mexikanischen Küche. Ob Enchiladas, Burritos oder Tacos - mexikanische Gerichte lassen mein Herz höher schlagen. Trotz meiner Leidenschaft hat es bisher aber noch kein mexikanisches Kochbuch in mein Bücherregal geschafft. Bisher habe ich einfach noch kein schönes Buch gefunden. Das hat sich aber geändert, denn das Buch "Death by Burrito" Shay Ola* hat mein Herz im Sturm erobert. Endlich!

Ihr wollt auch erobert werden? Dann lest mal schön weiter!

"Death by Burrito"
Shay Ola 

Fackelträger Verlag
19,95€
Gebundene Ausgabe, 160 Seiten

"Weit entfernt vom mexikanischen Fast-Food deutscher Imbisse, wo Käse und Hackfleisch dominieren, setzt diese außergewöhnliche Auswahl an Vorspeisen, Hauptgerichten, Snacks und Cocktails den frischen, lebendigen Geschmack Mexikos an erste Stelle. Neben Baja-Fisch-Tacos, Hähnchen-Enchiladas und Ancho-Chili-Schokoladeneis ist der legendäre Taqueria Toreador Slushy sicher ein Favorit. Entdecken Sie authentische Zutaten und harmonische Aromen, für die man sterben könnte."

Mehr Infos zum Buch HIER*.

Inhalt

Basics

Kleine Leckerbissen

Salsas & Moles

Burritos & Tacos

Süsses

Beilagen

Cocktails

Der Londoner Koch Shay Ola träumte lange davon den perfekten Burrito zu entwickeln. Als ein Freud ihn um ein Restaurantkonzept bat, war die Idee zu „Death by Burrito“ geboren. Mittlerweile gibt es seine Burritos in seinem Restaurant „Death by Burrito“ in Shoreditch. Shay Ola verbindet ursprüngliche mexikanische Gerichte mit leichten köstlichen Komponenten, die weit über die übliche Burrito-Füllung aus Bohnen, Mais und Käse hinausgehen.

Natürlich mussten seine Kreationen auch den Weg in das gleichnamige Kochbuch finden.


Das Buch startet mit den Basics. In der mexikanischen Küche sind das natürlich Chilis, Tortillas, Gewürze und Kräuter. Man findet eine ausführliche Beschreibung der verschiedenen Chilisorten in diesem Kapitel. Ich wusste nicht, dass es so viele Sorten gibt! 

Weiter geht es mit verschiedenen Soßen bzw. Salsa Rezepten. Schon nach den ersten Seiten fällt die die Vielfalt an Aromen und Gewürzen auf, wie sie so nur die mexikanische Küche zu bieten hat.


Die Rezepte im Buch klingen durchweg verführerisch und so sind schnell einige Merkzettel im Buch geladet. Zucchiniblüten-Frischkäse-Crepes, Chipotle-Hühnerflügel, Quesadillas, Hummer-Tacos, Guacamole oder Nachos und vielen weitere köstliche Rezepte sind in dem Buch zu finden.


Alle Gerichte sind gut beschrieben, dabei wird höchsten Wert auf frische Zutaten gelegt. Tortillas, Füllungen, Soßen und Tacos werden stets selbst hergestellt, und es wird kein einziges Fertigprodukt verwendet.

Dadurch, dass alle Komponenten der mexikanischen Speisen frisch zubereitet werden, sind die Rezepte teilweise sehr aufwendig und zeitintensiv. Für ein Gericht müssen teilweise 4-5 Komponenten (Soßen, Reis, Salat, etc.) zubereitet werden, bis das eigentliche Gericht fertig gestellt werden kann. Dieser Kochaufwand mag viele Abschrecken. Ich kann nur empfehlen immer gleich größere Mengen Soßen, Reis oder Füllungen zuzuzbereiten und diese dann einzufrieren oder gleich mehrere Gerichte hintereinander zuzubereiten. So hält sich der Aufwand in Grenzen. 

Die Rezepte sind trotz vieler Schritte gut beschrieben. Auch die Zutaten sind großteils alle sehr gut im Supermarkt erhältlich. Natürlich bekommt man in einem deutschen Supermarkt keine 10 verschiedenen Sorten Chilis. Diese kann man aber durch getrocknete Varianten vom Gewürzhändler oder durch andere frische Chilisorten ersetzen. Auch eingelegter Kaktus ist vor Ort eher schwer zu finden.


Die bunte Gestaltung des Buches ist eigentlich nicht ganz mein Geschmack, allerdings passen diese bunten und fröhlichen Seiten so sehr zur mexikanischen Küche, dass ich mich mit der Gestaltung anfreunden kann, da sie einfach authentisch ist. Die vielen appetitlichen Fotos von Chris Terry setzen die Gerichte gekonnt in Szene. Die meisten Rezepte sind bebildert.

Testrezepte

Ich bilde mir in meiner jugendlichen Naivität ja ein, dass ich ein bisschen was über mexikanische Küche weiß, denn ich habe schonmal in einem mexikanischen Kochkurs Kontakt zu Kaktussalat und Flautas aufgenommen. Außerdem habe ich in zahlreichen Besuchen verschiedener mexikanischer Restaurants habe ich meinen Gaumen geschult. Die Testrezepte hatten es diesmal also nicht leicht.


Zuerst habe ich mich an die Hühnchen-Enchiladas von Seite 77 gewagt. Für dieses Rezept musste ein Huhn und Fond, Salsa Verde, Chipotle Reis und Crema zubereitet werden. Diese verschiedenen Komponenten machen das Rezept sehr aufwendig. Ich war so schlau und habe gleich etwas mehr vom Chipotle Reis zubereitet, damit ich gleich ein weiteres Rezept (Chimmichangas) testen kann.

Der Aufwand lohnt sich aber! Die Enchiladas waren OBERLECKER. Bisher habe ich Enchiladas immer ganz anders zubereitet. Meine Variante ist aber noch lange nicht so gut. Das Rezept aus dem Buch war absolut nach meinem Geschmack.


Das zweite Testrezept lies (dank einer großen Portion Chipotle Reis) nicht lange auf sich warten. Es gab die Chimmichangas von Seite 101. Chimmichangas sind eine Art Burrito, der nach dem Füllen noch frittiert wird. Diese Chimmichangas wurden mit gekochtem und gezupften Rinderrippchenfleisch, einer scharfen Soße, beschwipsten Bohnen, Cheddar und Chipotle Reis gefüllt. Ihr seht schon, das sind wieder viele Komponenten, die zusammen aber ein phantastisches Gericht ergeben. Auch hier hat sich die Mühe absolut gelohnt!


Das dritte Testrezept lag mir besonders am Herzen. Die ganze (Blogger-)Welt spricht über Churros. Schon ewig wollte ich diese mexikanische Leckerei probieren. Im Buch fand ich ein passendes Rezept für Churros auf Seite 135 und habe es sofort ausprobiert. Was soll ich sagen? Mega LECKER! Diese Gebäckstücke werden in Öl ausgebacken und in Zimt-Zucker gewälzt. Dazu habe ich Zimteis serviert. Göttlich! Endlich weiß ich auch wie Churros schmecken. 

Fazit

Ich finde „Death by Burrito“ macht Lust auf neue, frische mexikanische Küche. Ihr merkt schon ich bin absolut begeistert. Für ein leckeres Gericht scheue ich keinen Aufwand. Das Buch ist meiner Meinung nach sehr empfehlenswert!

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag!
 
Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Neuigkeiten aus meinem Bücherregal ;-)

*Amazon Partner Link 

Hinweis: Das Buch wurde mir für meine Rezension freundlicherweise vom Fackelträger Verlag unentgeltlich zur Verfügung gestellt, was natürlich keinen Einfluss auf meinen Beitrag und meine Meinung hat. 

Montag, 26. Januar 2015

{Gastbeitrag} Was Leckeres von Charlottas Küchentisch

Immer wieder Montags gibts was Leckeres aus einer fremden Küche - serviert auf einem fremden Küchentisch. Heute habe ich Charlotta zu Gast und was auf ihrem Küchentisch so serviert wird, dass zeigt sie euch heute!


Was Leckeres von Charlottas Küchentisch:
Limoncello Cupcakes


Hallo, 


ihr glaubt gar nicht wie sehr ich mich gefreut habe, dass ich bei Maria auf dem Blog „Ich bin dann mal kurz in der Küche“ einen Gastbeitrag schreiben darf. Ich bin schon seit einigen Jahren auf Marias Blog unterwegs und habe schon viele Dinge ausprobiert, genüsslich verspeist und verschenkt. Jetzt habe ich mich kurz vor Weihnachten getraut, meinen eigenen Blog online zu stellen und bin schon bei Maria. Wow.
 
Mein Name ist Charlotta und ich koche, backe, verreise und fotografiere sehr gerne. Was liegt da also näher, als einen Blog zu schreiben?

Ich habe natürlich lange überlegt, was ich euch heute bei Maria anbieten möchte und da ich momentan auf einer Cupcake-Welle surfe, habe ich euch einen Limoncello-Cupcake mitgebracht, der auch schon ein bisschen auf den Frühling einstimmt.


Limoncello-Cupcakes
(für 12 Stück)

Für den Teig  
200g Mehl
1 Pck. Vanillepuddingpulver
3 Tl Backpulver
2 Eier
125g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
100ml Öl
200ml Crema-de-Limoncello-Likör
100g Naturjoghurt
Spritzer Zitronensaft
abgeriebene Schale einer Zitrone (ich nehme immer eine Biozitrone)
 
Für das Frosting
2 Bio-Limetten
500g Mascarpone
100g Puderzucker
abgeriebene Schale einer halben Zitrone
Pistazien
 
                                                                  
Zunächst das Mehl, Vanillepuddingpulver und Backpulver in einer Schüssel trocken miteinander verrühren. Die Eier in einer separaten Schüssel mit dem Zucker, Vanillezucker und dem Öl schön schaumig schlagen. Crema-de-Limoncello-Likör vorsichtig in die Ei-Zucker-Masse einrühren und Joghurt, abgeriebene Schale einer Zitrone und den Spritzer Zitrone unterrühren. Zum Schluss die trockenen Mehlzutaten unterheben.
 
Den Backofen 10 Minuten auf 180 Grad (bei mir Ober-u. Unterhitze) vorheizen. 

In der Zwischenzeit die Muffinförmchen mit etwas Öl auspinseln, den Teig einfüllen und nun für ca. 15-20 Minuten ab in den Ofen  (mittlere Schiene). Nach dem Backen die Cupcakes abkühlen lassen und dann vorsichtig aus den Förmchen nehmen. 

Während die Cupcakes auskühlen, bereite ich das Frosting zu. Hierzu werden die Limetten geteilt und eine Limette (2 Hälften) ausgepresst. Die andere Limette könnt ihr in kleine Scheibchen schneiden, denn die benötigt ihr für die Dekoration. Die Mascarpone mit dem Limettensaft, Puderzucker und der abgeriebenen Schale der Limette verrühren. Zwei Esslöffel Pistazien klein hacken und unter die Mascarponemasse heben. 

Wenn die Cupcakes völlig ausgekühlt sind, die Creme in einen Spritzbeutel füllen und einen großen Tuff auf die Cupcakes spritzen. Mit Limettenscheibchen und ein paar Pistazien dekorieren. Fertig ist ein schön fruchtig und zitronig schmeckender Cupcake, den ihr auch gut verschenken könnt. 


Jetzt wünsche ich euch noch einen schönen Tag, sage dir liebe Maria „Vielen, vielen Dank“ und würde mich freuen, wenn wir uns an meinem Küchentisch mal treffen würden.  
____________________

Vielen Dank für dieses leckere Rezept liebe Charlotta!


Ich wünsche euch allen eine erfolgreichen Start in die neue Woche! Lasst es euch gut gehen!


Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:   


Mach doch mal was Leckeres ;-)