Mittwoch, 1. Oktober 2014

{Buchvorstellung} Die Imbissbude in der eigenen Küche

Sind wir mal alle ehrlich. Fast jeder von uns geht mal gerne unterwegs zum Imbiss um sich eine leckere Portion Pommes, Currywurst oder einen Burger zu holen. Das schnelle Essen für Zwischendurch muss aber nicht schlecht sein, denn man kann es mit leckeren, guten Zutaten nun auch zu Hause selber zubereiten. Im Buch "Fastfood at Home"* von Pia Wetermann findet man passende Rezepte für die Klassiker aus dem Imbissbuden, Asia-Restaurants und Co.

Fastfood at Home: Currywurst, Burger und Co. mit Liebe selbstgemacht
Pia Wetermann

http://www.amazon.de/gp/product/3833840382/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3833840382&linkCode=as2&tag=httpmalkurzin-21&linkId=D6HRUX2EKVM3DZ4Z

Gräfe und Unzer Verlag
19,99€
Gebundene Ausgabe, 160 Seiten

"Hamburger, Döner, Currywurst - jeder kennt sie, jeder liebt sie und jeder isst sie. Weil die Zeit drängt, der Hunger groß ist und der nächste Schnellimbiss nur drei Schritte voraus. Und nach dem Essen? Sind wir zwar satt, aber meist nicht wirklich glücklich, weil Fastfood meist eben auch nicht wirklich gut ist. Dabei könnte es so viel besser schmecken: mit richtig guten Zutaten und viel Liebe zubereitet. Wo es das gibt? Natürlich in der Imbissbude zu Hause und ab sofort in Fastfood at Home!"

Das Buch gibt es HIER* zu kaufen.

Inhalt

Win Buch über Fastfood? Da denkt man wohl zuerst an fettiges, langweiliges Essen. Das ist aber gar nicht so, denn Pia Westermann zeigt, wie man die Imbissklassiker auch aus frischen Zutaten selber zubereitet. Dabei beschränkt sie sich aber nicht nur auf Burger, Pommes, Bagels und Co., sondern schaut sich auch im Rest der Welt um. So findet man auch Fastfood-Rezepte aus Thailand, China, Russland, Indien, England und vielen anderen Ländern.


Auch wenn die Inspiration für die Rezepte aus dem Fast Food Bereich kommt, sind die Rezepte dann nicht mehr so fast herzustellen, denn auf fertige Burgerbrötchen, Remoulade oder Ketchup wird verzichtet. 

Die Autorin zeigt, wie man die leckeren Speisen Schritt-für-Schritt selber und frisch herzstellen kann. Dementsprechend dauert die Herstellung natürlich auch etwas länger. Man wird aber mit einer leckeren Speise belohnt. Kinder freuen sich bestimmt auch, wenn mal ein Portion selbstgemachtes Fish&Chips auf dem Tisch steht.
 

Die Aufmachung des Buches gefällt mir sehr gut! Die Bilder sind wunderschön und modern und die Rezeptseiten sind sehr übersichtlich. Jedes Rezept wird von einem kleinen Text eingeleitet, in dem man erlesen kann worum es sich handelt. Immerhin sind nicht jedem Samoas oder Bohnen-Tostadas bekannt. Außerdem findet man häufig noch Tipps zum Rezept um sie noch leckerer zu machen.


Die Zutaten für die Rezepte bekommt man im gut sortierten Supermarkt. Hier gibt es also keine Probleme.

Testrezepte

Natürlich habe ich auch schon ein paar Rezepte aus dem Buch ausprobiert. 





Als erstes gab es bei uns die selbstgemachte Currywurst aus dem Buch. Das Rezept war einfach nachzuvollziehen und Dank Ananassaft, frischen Tomaten und Curry ist eine richtig fruchtige Soße entstanden, die ganz wunderbar mit der Bratwurst harmoniert hat.

Bei uns gab es Brot dazu.






 Außerdem habe ich noch die Reibekuchen mit Apfelmus nachgekocht. Die leckeren, knusprigen Reibekuchen findet man bei uns immer auf dem Weihnachtsmarkt. Im Sommer schmecken sie als Mittagessen aber auch ganz wunderbar. Auch dieses Rezept hat wunderbar geklappt.










Auf meiner To-Do-Liste stehen aber noch viele andere Gerichte aus diesem Buch. Ich möchte zum Beispiel unbedingt mal die Langos nachkochen. Bei uns gibt es diese ungarische Leckerei immer nur einmal im Jahr auf dem Weihnachtsmarkt. Warum ein Jahr lang verzichten, wenn man nun das passende Rezept dazu hat? Die werde ich sicher noch ausprobieren!

Fazit

Ich bin ein kleiner, heimlicher Fast-Food-Fan. Burger, Hot-Dogs o.ä. habe ich zwar vor diesem Buch auch schon selber zu Hause gemacht, nun habe ich aber noch viele weitere leckere Rezepte aus diesem Bereich. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!

Habt ihr diese Neuerscheinung vielleicht auch schon im Bücherregal? Wie gefällt euch das Buch? 

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)



Hinweis: Das Buch wurde mir für meine Rezension freundlicherweise vom Gräfe und Unzer Verlag unentgeltlich zur Verfügung gestellt, was natürlich keinen Einfluss auf meinen Beitrag und meine Meinung hat. 

*Amazon Partner Link

Montag, 29. September 2014

{Gastbeitrag} Was Leckeres von Damado

Das schöne an einer neuen Jahreszeit ist, dass es "neue" saisonale Lebensmittel gibt, die man nun wieder verwenden kann. Der Herbst bringt uns neben Äpfeln, Birnen, Steckrüben, Kohl, Pastinaken und Co. auch leckere Kürbisse, die meine heutige Gastbloggerin verwendet hat.

Was Leckeres von Damado:
Kürbis-Scones


Hallo Zusammen,

ich bin Mareike und gehöre noch nicht so lange zu den Foodbloggern. Daher ist dies heute eine Premiere für mich. Mein allererster Gastbeitrag. Umso mehr freue ich mich, dass ich heute bei Maria zu Gast sein darf  Vielen Dank dafür!

In meinem Blog Damado dreht es sich um das Thema gesunde Ernährung bei Unverträglichkeiten, aber auch das Thema Nachhaltigkeit kommt nicht zu kurz. Angefangen hat alles damit, dass ich keine Milch und keinen Weizen vertrage und angefangen habe mich mit meiner Ernährung auseinander zu setzen. Gebacken habe ich eigentlich schon immer gerne. Mittlerweile habe ich aber auch meine Liebe zum Kochen entdeckt. So findet man mich heute immer häufiger in der Küche am Rumwerkeln. Kochen und Backen ist für mich Entspannung pur und gutes Essen einfach ein Muss.  

So aber genug zu mir und meinem Blog. Als Gast habe ich Euch natürlich auch ein leckeres Rezept mitgebracht. Seit einem Jahr bin ich absoluter Kürbisfan und es gibt nichts was ich nicht bereits mit Kürbis gemacht habe. Egal ob als Soße oder Suppe als Gemüse oder im Brot - Kürbis schmeckt immer.
Gerade Backwaren werden durch die Verwendung von Kürbispüree so richtig schön saftig und bekommen eine Süße Note. Daher habe ich diese tollen Kürbis – Scones für Euch. Das Rezept ist natürlich ohne Weizen und ohne Milch. Nebenbei ist es sogar auch bei Histaminintoleranz gut verträglich, da die Brötchen statt mit Hefe oder Sauerteig mit Backpulver sind. 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken und freue mich, wenn ihr mal meinen Blog besucht. 
Kürbis-Scones
300 g Dinkelmehl
200 g Kürbispüree oder 1 kl. Kürbis (Hokkaido oder Butternut)
4 TL   Backpulver
1 TL   Salz
Wasser
Kürbiskerne zum bestreuen

Als erstes müsst ihr das Kürbispüree zubereiten. Fertiges Kürbispüree gibt es nur vereinzelt in Supermärkten zu kaufen, daher ist hier meistens selber machen angesagt. Das ist aber nicht weiter schwierig. Ich mache immer direkt eine größere Menge und friere das Püree portionsweise ein. So muss ich nicht jedes Mal neues zubereiten.
Als erstes halbiert ihr den Kürbis und entfernt die Kerne. Wenn ihr einen Butternut-Kürbis verwendet, müsst ihr diesen auch noch schälen. Beim Hokkaido-Kürbis kann die Schale mit gegessen werden. Das Kürbisfleisch schneidet ihr dann in Stücke und gebt diese in einen Kochtopf. Dann den Topf mit Wasser füllen. Aber nicht zu viel, da sonst das Kürbispüree zu flüssig wird. Das Ganze dann solange köcheln lassen, bis das Fruchtfleisch weich ist. Dann könnt ihr den Kürbis mit dem Pürierstab zu Püree verarbeiten. Und fertig ist das Kürbispüree.
Davon nehmt ihr jetzt 200 g und mischt es mit den restlichen Zutaten aus dem Rezept. Je nachdem wie saftig das Kürbispüree ist, variiert die Menge des benötigten Wassers stark. Daher habe ich hierfür keine Angabe gemacht. Die Konsistenz des Teigs  sollte so fest sein, das sich daraus gut Brötchen formen lassen. Mein fertiger Teig sieht so aus:
 

Für die Brötchen nehmt ihr ca. 90 g Teig und formt diese zu Kugeln, die ihr dann in den Kürbiskernen wälzt. Mit den Kürbiskernen nach oben legt ihr die Teigkugeln auf ein Backblech und drückt sie etwas flach. Dies wiederholt ihr, bis der Teig aufgebraucht ist.
Das Backblech anschließend in den auf 200 °C vorgeheizten Backofen schieben und ca. 15 bis 20 Minuten backen lassen. Die Brötchen sind gut, wenn die Kruste anfängt sich zu bräunen.

Dann holt ihr die Brötchen aus den Backofen und lasst sie auf einem Kuchengitter auskühlen. Fertig sind diese leckeren und saftigen Brötchen.


Liebe Mareike, vielen Dank für deinen herbstlichen Beitrag! So ein Scone hätte ich jetzt auch gerne auf meinem Frühstückstisch.

Ich wünsche euch einen wunderbaren Start in die neue Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Mach doch mal was Leckeres ;-)

Sonntag, 28. September 2014

{Food Challenge} Soulfood Auflauf

Die Temperaturen sinken. Es wird Herbst! Dementsprechend passen wir auch unser Themen für die kommenden Food Challenges an. 

Dieses Mal haben wir uns für das wunderbare Thema "Aufläufe" entschieden und entstanden sind zwei herzhafte Varianten und zwei süße Varianten. Lasst euch dieses Soulfood schmecken!



Die Küchenderrn Jasmin (links oben) hat einen Cheddar Nudelauflauf gemacht. Liv von Thank you for eating (links unten) hat Apple Pie meets French Toast Casserole gezaubert. Und die liebe Maike von The Culinary Trail (rechts unten) verwöhnt uns mit Birnen-Brioche-Auflauf.
 

Wie ihr wisst, wissen wir selber nie, was der andere macht. Ich finde es trotzdem witzig, dass sich die Leipziger Fankurve (Maike und Liv) für einen süßen "Brotauflauf" entschieden hat und die Hamburg-Halle-Ecke (ja beide Städte mit H - also Jasmin und Ich) für einen Nudel-Käse-Auflauf. Als sei es Bestimmung. Verrückt, oder?


Ich habe meine Auflauf-Inspiration von Jamie Oliver. Im Buch "30 Minuten Menüs"* (Buchvorstellung HIER) findet man ein köstliches Rezept für einen Makkaroni-Blumenkohl-Auflauf mit Brotkruste, den ich vor einer Weile schonmal nachgekocht habe. Ich habe dieses Rezept verändert und daraus einen leckeren Makkaroni-Käse-Auflauf mit Chili-Bacon-Kruste gemacht, der einfach himmlisch schmeckt. 

Ich würde euch raten hier ein richtig leckeres Bauernbrot zu verwenden, denn das schmeckt man in dieser knusprigen Kruste!

Makkaroni-Käse-Auflauf mit Chili-Bacon-Kruste

500 g kurze Makkaroni
Salz
250g geriebener Edamer
4 dicke Scheiben Bauernbrot
Olivenöl
4 Scheiben Bacon
1/2 rote Chilischote
2 Knoblauchzehen
250 g Crème fraîche

Makkaroni in einen Topf mit kochendem Wasser geben und  nach Packungsanleitung al dente garen. Nudelwasser salzen.
 
Bacon in einer Pfanne ohne Fett knusprig braun braten. Anschließend beiseite stellen.

Brot mit einem ordentlichen Schuss Olivenöl, dem Bacon und der halben Chilischote  in der Küchenmaschine mit Messer geben und gut durchmixen, bis sie die Konsistenz grober Brotbrösel haben. 

Nudeln abgießen (ein Teil des Nudelwassers auffangen!) und in eine Auflaufform geben. Crème fraîche und geriebenen Käse untermischen. Die Makkaroni-Mischung sollte locker und geschmeidig sein, bei Bedarf etwas Kochwasser unterrühren. Gleichmäßig in der Form verteilen und die Brotbrösel darüberstreuen. Im Backofen bei 200°C etwa 10-15 Minuten goldbraun überbacken.


Lasst euch diesen leckeren Auflauf schmecken!

Ich hoffe auch diesmal hat euch unsere Food Challenge wieder gefallen. 
 
Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

{Food Challenge}
 
 
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Freitag, 26. September 2014

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Lebkuchenherzen

Es ist schon im vollen Gange: das Oktoberfest. Für viele Besucher ist es ein Highlight und für manchen Münchner wohl die anstrengenste Zeit des Jahres. Ich war selber noch nie auf dem Oktoberfest, stand im Januar diesen Jahres aber schonmal auf der Theresienwiese und wunderte mich, was das doch für ein langweiliger, großer Betonplatz ist ;-)

Nach der Eröffnung des Oktoberfestes ist dieser Betonplatz aber ganz und gar nicht mehr langweilig, sondern gefüllt mit vielen Festzelten, bunten Lichtern und Süßigkeitenständen.


Mich persönlich reizt der Besuch auf dem Oktoberfest nicht, aber die typische bayrische Küche und die süßen Oktoberfestleckereien dafür umso mehr. Aus diesem Grund habe ich vor einer Weile eine Okoberfest-Party ausgerichtet und als Platzkärtchen gab es kleine Lebkuchenherzen.

Das einfache Lebkuchenrezept teile ich heute mit euch:

Lebkuchenherzen
(je nach Größe für 6-12 Stück)

 Für den Teig
125 g Butter
250 g Honig
100 g Zucker
500 g Weizenmehl
1 TL Backpulver
15 g Lebkuchengewürz
1 EL Kakaopulver
1 Ei

Für die Dekoration
1 Eiweiß
200 g Puderzucker
bunte Lebensmittelfarbe
Streudekor (z.B. Konfetti, Herzen, etc.)

Für den Teig Butter, Honig und Zucker zusammen in einem Topf aufkochen. Dann in eine Schüssel geben und vollständig abkühlen lassen. Mehl, Backpulver, Lebkuchengewürz und Kakao mischen und zusammen mit dem Ei und der Butter-Honig-Masse mit einem Handrührgerät mit Knethaken zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und bei Zimmertemperatur ca. 2 Std. ruhen lassen.

Den Backofen auf 160 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1,5 cm dick ausrollen. Herzen ausstechen oder  mit einem Messer ausschneiden. Auf die vorbereiteten Bleche legen. Die Herzen auf der mittleren Schiene nacheinander ca. 20 -25 Min. backen. Direkt vom Backblech lösen und auskühlen lassen.

Für die Dekoration Eiweiß und Puderzucker steif schlagen. Ganz nach Wunsch mit unterschiedlichen Lebensmittelfarben einfärben. Die Masse in eine Spritztüte füllen und die Lebkuchenherzen damit verzieren. Nach Belieben zusätzlich mit Streudekor dekorieren.


Mit diesen Lebkuchenrezepten könnt ihr nicht nur eure Gäste auf ihre Plätze weisen, sondern auch süße Liebesgrüße versenden. Probiert es einfach mal aus!

Ich wünsche euch ein süßes Wochenende.

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)

Montag, 22. September 2014

{Gastbeitrag} Was Leckeres von Bake your life

Schön wieder ist eine Woche rum und es gibt einen neuen Gastbeitrag hier auf meiner Seite. Diese Woche verwöhnt uns Aileen mit einer herbstlichen Köstlichkeit. Ich muss es leider so sagen: JA, der Sommer ist so gut wie zu Ende und der Herbst steht mit seinen Regenwolken und seinen kalten Temperaturen schon in den Startlöchern. Ein Stück Kuchen kann einen aber immer über diese Tatsache hinweg trösten ;-)

Was Leckeres von Bake your life:
Chocolate Pumpkin Cheesecake
 
 
 Ein herzliches Hallo an alle Leser von "Ich bin dann mal kurz in der Küche",
 
ich bin nun der nächste Gast bei der lieben Maria (und dafür ersteinmal Danke :)) und habe ganz nach ihrem Motto euch "etwas Leckeres" mitgebracht: Nämlich einen Chocolate Pumpkin Cheesecake.
 
Aber erstmal zu mir: Ich bin Aileen, 20 und aus dem hohen Norden. Meinen Blog Bake your life gibt es erst seit Anfang dieses Jahres. Also bin ich noch ein Frischling, was das bloggen angeht. Ich liebe es kreativ zu sein, mir selbst Rezepte auszudenken oder neue Kombinationen von Backzutaten auszusprobieren. Ich geb mir bei all meinen Rezepten große Mühe und versuche immer einen Funken Eigenes in Klassiker zu bringen :). Bei mir findet man auf der Seite hauptsächlich Kuchen und Torten, da das Backen davon meine Leidenschaft ist. Aber es ist für JEDEN Etwas dabei!!!
 
Mein Gastbeitrag ist der Chocolate Pumkin Cheesecake. Kürbis passt einfach super in den Herbst und in Kombination mit Schokolade und Gewürzen ein echter Hit. Probiert es aus:
 
Chocolate Pumpkin Cheesecake
(für eine 26cm Springform)
 
Für den Boden:
200g Löffelbiskuits
75g geschmolzene Butter
 
Für den Cheesecake: Schicht 1
400g Frischkäse
1 Pckt. Vanilleextrakt
2Eier
2EL Nutella
115g Zucker
1 Pckt. Vanillepuddingpulver
 
Schicht 2:
200g Kürbispüree
200g Quark
1/2 Pckt Vanillepuddingpulver
1/2 TL Zimt
1 Prise Nelken
1 Prise Muskat
1 Prise Kardamom
 
Also als Erstes werden die Löffelbiskuits ganz fein zerbröselt ( im Mixer ) und mit der geschmolzenen Butter gemischt.
Diese Mischung kommt dann in einen eingefettete Springform und wird an den Boden angedrückt. 
Der ofen wird auf 165° Umluft vorgewärmt.
Dann werden Frischkäse, Vanilleextrakt, Eier, Zucker, Nutella und das Vanillepuddingpulver cremig gerührt und die Hälfte der Masse kommt auf den vorbereiteten Boden. Unter die andere Hälfte der Frischkäsemasse wird das Kürbispüree, der Quark, die Gewürze und das Vanillepuddingpulver gehoben. Diese Masse wird nun in die Mitte der form gegossen, sodass sich die erste Schicht der Cremes leicht zur Seite schiebt. Nun wird der Cheesecake in den Ofen geschoben und 50-60 Minuten gebacken.
Danach nur noch gut auskühlen lassen und mit Zimtsahne oder so genießen. 
 
Mhm das Haus duftet bei mir immer noch so gut nach Schoki, Gewürzen und Kürbis. Der Cheesecake ist echt saftig und macht den Herbst zu einem Genuss :)
 
 
Danke Maria, dass ich dein Gast sein durfte und ich freue mich auf mehr von dir <3
 
 _____
 
Liebe Aileen, vielen Dank für deinen köstlichen Beitrag!

Die Termine für die Gastbeiträge sind bis Ende des Jahres nun schon alle vergeben. Wenn ihr also auch Interesse habt, mal einen Gastbeitrag für mich zu schreiben, dann müsst ihr euch noch ein bisschen gedulden! Ende des Jahres werde ich für 2015 wieder Termine anbieten. 

Ich wünsche euch einen wunderbaren Start in die neue Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Mach doch mal was Leckeres ;-)

Freitag, 19. September 2014

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Kirsch-Mascarpone-Dessert

Ob Süßkirschen oder Sauerkirschen - Kirschen sind einfach immer gerne gesehen. Neun von zehn Deutschen essen gerne Kirschen. Da kann man doch nichts falsch machen, oder? 

Im Frühling beglücken und die üppigen Bäume mit einer wunderschönen Blütenpracht und im Sommer sind die köstlichen, roten Früchte dann reif zum ernten. Die frischen Kirschen im Sommer nehme ich nur zum Naschen, ansonsten greife ich eigentlich immer zu Tiefkühlkirschen, da die Qualität und der Geschmack einfach super ist und man sich so das lästige Entsteinen ersparen kann.


So habe ich auch dieses leckere Kirsch-Mascarpone-Dessert mit tiefgefrorenen Kirschen zubereitet. Neben den fruchtigen Kirschen habe ich noch eine leckere Mascarponecreme, Amarettini und Schokolade in die Dessertgläschen geschichtet. Dieses Rezept sollte doch mindestens 9 von 10 Schleckermäulchen gefallen. Ihr mögt doch keine Kirschen? Dann macht das Dessert einfach mit Himbeeren!

Kirsch-Mascarpone-Dessert
(für 6 Portionen)

200g Mascarpone
200ml Schagsahne
4El Puderzucker
30 kleine Amarettinikekse
200g TK Kirschen
4El Wasser
4El Puderzucker
1El Speisestärke

Außerdem:
100g Zartbitterschokolade
50ml Sahne

Die Sahne steif schlagen. Mascarpone und 4El Puderzucker unterheben. Beiseite stellen.

Die Amarettinikekse zerstoßen (z.B. in einem Mörser oder einer Schüssel).

Die Kirschen gemeinsam mit den weiteren 4El Puderzucker in einen Topf geben und aufkochen. Dabei wird viel Kirschsaft austreten. Die Speisestärke im Wasser auflösen und zu den kochenden Kirschen geben und so lange rühren, bis die Kirschen andicken. Anschließend vom Herd ziehen und auskühlen lassen. 

Die Zartbitterschokolade gemeinsam mit der Sahne über einem heißen Wasserbad erhitzen und gut verrühren, bis eine glänzende Schokoladenmasse entstanden ist.

Nun müssen alle Komponenten abwechselnd in Gläser geschichtet werden. Zuerst ein paar zerstoßene Kekse in Dessertgläser geben, diese dann mit Mascarponesahne, den abgekühlten Kirschen, Mascarponecreme und der Schokolade bedecken. Zum Schluss noch ein paar Kekse auf die Desserts streuen.


Lasst euch diese kleine Sünde schmecken!

Ich wünsche euch ein süßes Wochenende.

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)